Die Dinge, die im Inneren entstehen, verweigern den Kreis.

Sie öffnen sich als Fläche.
Ein Licht.
Ein Schweigen.

Keine Rückseite.
Kein Schatten hinter dem Schatten.

Der Blick endet nicht an einer Kante.
Er löst sich in der Nähe auf.

Die Welt verlangt Umrundung.
Das Unsichtbare kennt keine Richtung.

Jede Erscheinung genügt sich selbst.

Die Seele berührt nichts Ganzes.
Sie empfängt eine einzige Seite.
Eine Seite ohne Gegenüber.

Darin liegt die ganze Weite.

Nicht im Besitz.
Nicht in der Vollständigkeit.

Im Offenen,
das keine andere Seite braucht.

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text u. bild m.w.