ein wesen,das frisst,was es liebt.das sich nährtvon der erschöpfung seiner grundlage. nicht weil er es mussweil er es kann. er kolonisiertsich selbst.sein körper: ressource.sein geist: verwertungsmaschine.seine zeit: ein rohstoff für systeme,die ihn zersetzen,während er lacht. er beutet die erde ausund sich gleich mit.stellt zäune um landschaftenund zellen um gefühle.sagt „ich“und meint ...